stirb, damit ich lebe

 

„Stirb damit ich lebe“ kreist um die Frage illegaler Organtransplantationen.

In einer renommierten Privatklinik sind Größenwahn und Gier eine höllische Verstrickung
eingegangen. Hier werden Menschen heimlich als lebende Ersatzteillager für zahlungskräftige Kunden festgehalten und bei Bedarf getötet. Eher zufällig gerät ein Unbeteiligter in diese Maschinerie. Er verliert seine Frau, muss sie
suchen und wird wider Willen zum Kämpfer gegen einen besessenen Klinikchef und die internationale Organmafia.

Die Handlung spielt in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Westrussland.

 

 

Die Story

Lars Bender und seine Frau sind auf einem Segeltörn
durch die Ostsee. Sie rammen ein Hindernis. Dabei wird sie schwer verletzt. Er rettet das Boot mit knapper Not in einen kleinen Hafen, wo sich Helfer um beide kümmern. Kurz darauf wacht er mitten in der ostdeutschen Einöde auf. Er hat Gedächtnislücken. Und seine Frau ist verschwunden.

Mit der Hilfe seines Freundes Pjotr macht Bender sich auf der Suche nach ihr. Die Spur führt schließlich in eine
Privatklinik bei St. Petersburg, wo reiche Patienten aus dem In- und Ausland behandelt werden, und die eine Abteilung für Arme und Bedürftige unterhält, denen gratis
geholfen wird.

Leiter der Klinik ist ein brillanter Wissenschaftler, der insgeheim an der Formel für ein Medikament forscht, das
zahllose Leben retten kann. Sein Geldgeber, ein skrupelloser Oligarch, wittert damit das ganz große Geschäft. Für dieses Ziel sind beide bereit, über Leichen
zu gehen.

Als Bender und sein Freund die gruselige Wahrheit hinter der sauberen Fassade herauszufinden drohen, stoßen sie in ein Wespennest. Beim Versuch zu fliehen, wird Bender verletzt und sein Freund getötet. Bender landet als Gefangener und potentieller Organspender in der Klinik. Seine Lage scheint aussichtslos.

Mit viel Glück gelingt es ihm zu entkommen. Doch Killer sind ihm auf den Fersen. Um das Spiel zu gewinnen, muss
er über sich selbst hinauswachsen und sogar zum Erpresser werden.

Organspenderausweis